Klaus und die Fee – Ein sächsisches Weihnachtsmärchen

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Es war einmal ein sächsischer Unternehmer namens Klaus Winter. Klaus war mit seinem Metallbauunternehmen sehr erfolgreich und so hatte er sich dieses Jahr in der Weihnachtszeit etwas Besonderes für seine Mitarbeiter ausgedacht. Er wollte mit Ihnen einen schönen Adventsausflug in den sächsischen Wald machen.

Dafür hatte er bei der Unternehmensberatung Stern & Tanne ein Komplettpaket gebucht: Eine Winterwanderung durch die Dresdner Heide mit weihnachtlichem Programm unterwegs und anschließendem Picknick mit Glühwein und Lebkuchen (Schnee nicht garantiert).

Und so machten Klaus und seine 15 Kollegen sich an einem schönen Dezembernachmittag (ohne Schnee) auf den Weg zu ihrer Wanderung. Begleitet wurden sie von zwei als Wichtel verkleideten Mitarbeitern von Stern & Tanne.

Alle waren guter Dinge, unterwegs wurden Weihnachtslieder gesungen und ein Märchenquiz veranstaltet, da sah Klaus aus den Augenwinkeln plötzlich eine Bewegung zwischen den dichten Bäumen. Er war sich ganz sicher, da war eben ein schwarzer Schatten vorbei gehuscht. Er blieb stehen und schaute sich um. Konnte das ein Wolf gewesen sein? Die sollte es ja in der Dresdner Heide wieder geben.

Klaus spürte, wie sein Herzschlag sich beschleunigte. Das wäre doch ein krönender Abschluss des Ausflugs, jetzt noch einen Wolf zu sehen! Langsam ging er immer tiefer in den dichten Wald hinein und blickte angestrengt in das dunkle Gestrüpp. Ein Rascheln ganz in der Nähe ließ ihn zusammenzucken. Er drehte sich um und sah gerade noch einen Hasen davon hoppeln.

Klaus schmunzelte, na ja nicht gerade ein Wolf, aber immerhin ein Wildtier. Dann gehe ich mal wieder zu den anderen, dachte er und drehte sich um. Aber wo war jetzt noch mal der Weg? Und aus welcher Richtung war er gekommen? Er lauschte, keine Stimmen zu hören, die anderen waren längst weiter gegangen. Also, dass da gar niemand merkt, dass der Chef fehlt, dachte Klaus leicht empört. Dann holte er seufzend sein Handy aus der Tasche, wozu gab es Google Maps. Er schaute auf das Display, kein Empfang.

Jetzt wurde Klaus langsam nervös. Es wurde schon dämmerig und kalt war ihm auch. Wie kam er denn jetzt bloß wieder zurück? Er lauschte noch einmal. Da hörte er plötzlich ein feines Stimmchen. „So ein Mist! Immer bleibt man mit den Flügeln im Gesträuch hängen. Wie komm ich denn jetzt hier wieder raus?“. Klaus ging ein paar Schritte in die Richtung, aus der die Stimme kam und blieb verblüfft stehen. Vor ihm in einem kleinen, stacheligen Busch flatterte etwas hektisch hin und her und versuchte offenbar, sich aus den Zweigen zu befreien.

„Wer bist du denn?“ fragte Klaus.

„Der Weihnachtsmann“ antwortete das Flatterwesen und verdrehte die Augen. „Klein, Glitzerkleid, Flügel, Zauberstab. Na?“

„Bist du etwa eine Fee?“

„Genau. Und zwar eine ziemlich schlecht gelaunte“ antwortete die Fee. „Könntest du mir vielleicht mal helfen?“ fügte sie etwas versöhnlicher hinzu.

Klaus dachte kurz nach. Also, Glühwein hatte er noch keinen getrunken. Daran konnte es nicht liegen. Scheinbar führte er dieses seltsame Gespräch gerade wirklich.

Vorsichtig versuchte er, die kleinen Flügel aus dem stacheligen Gebüsch zu lösen. Nach einer Weile hatte er die Fee befreit. „Vielen Dank“ sagte die Fee und flatterte strahlend vor Klaus hin und her. „Und du weißt ja, wie das immer läuft, du hast jetzt drei Wünsche frei. Was darf`s sein?“.

Klaus überlegte. „Also, ich hab mich verlaufen. Erst mal würde ich gern meine Kollegen wiederfinden, wir wollten am Golfclub Ullersdorf ein Picknick machen.“ „Kein Problem.“ Die Fee schwenkte den Zauberstab und Klaus hatte plötzlich irgendwie das Gefühl, sich zu bewegen. Kurz darauf sah er in einiger Entfernung den Golfclub.

„Oh, prima. Und dann, mmh, na ja also es ist ja bald Weihnachten. Ein bisschen Schnee wäre schön.“ „Kein Problem.“ Die Fee schwenkte wieder den Zauberstab und schon fielen die ersten kleinen Flöckchen vom Himmel.

Klaus überlegte. Noch ein Wunsch. Den wollte er nicht leichtfertig verschwenden, das musste jetzt schon was Wichtiges sein. Die Fee wartete.

„Weißt du“, sagte Klaus. „Ich habe immer unglaubliche Schwierigkeiten, die passenden Mitarbeiter für meine Firma zu finden. Also welche, die fachlich gut sind und auch gut in unser Team passen. Hast du da vielleicht eine Lösung für mich?“ „Puh“, sagte die Fee „das ist ganz schön schwierig“. Sie dachte nach, dann schwenkte sie zum dritten Mal den Zauberstab und Klaus hielt ein kleines Kärtchen in der Hand. Er erkannte ein rotes Logo.

„Das sind die Kontaktdaten von Ronsdorf Personal & Business“ sagte die Fee. Augenzwinkernd fügte sie hinzu: „Das sollte dein Problem lösen. Wenn es um Personal geht, können Sabine Ronsdorf und ihr Team fast so gut zaubern wie ich. Ich wünsch dir schöne Weihnachten!“. Und mit einem letzten Schwenk des Zauberstabs war die Fee verschwunden.

Klaus starrte an die Stelle, an der eben noch die Fee gewesen war. „Sachen gibt`s“ murmelte er. Dann steckte er sorgfältig das Kärtchen ein und machte sich auf den Weg zu seinen Kollegen.

Und bis ans Ende seiner Unternehmertage hatte er von nun an mit Ronsdorf Personal & Business einen kompetenten Ansprechpartner rund um alle Personalthemen an seiner Seite!

Sollen wir für Sie auch ein bisschen zaubern? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und wünschen allen Lesern schöne Weihnachten!

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